Geländelauf

Der Geländelauf wird größtenteils auf Waldboden stattfinden.
Der Geländelauf wird größtenteils auf Waldboden stattfinden.

Waldboden unter Pfoten und Füssen,  enge Wege mit reichlich Bäumen sowie Strecken, die die Geländeläufer Meter für Meter spüren lassen, was es heißt, wenn eine Stadt Hügel und Täler zu bieten hat – all dies wird die 2.000 und 5.000 Meter Läufe der diesjährigen VDH DM THS zu dem machen, was sie sein sollten: Wahre Geländeläufe. Ebenso anspruchsvoll wie reizvoll. Höhepunkt auf allen letzten Metern: Der Einlauf ins Stadion und die halbe Schlussrunde vor sicherlich lautstarkem Publikum.

Informationen für alle Läufer

  • Beide Laufstrecken werden schon am Freitag mit Farbe markiert sein. Ablaufen und Abgehen sind also vorab möglich.
  • Der Start der Läufe ist 200 Meter vom Sportplatz entfernt, Ziel ist im Stadion.
  • Der Weg vom Parkplatz zum Sportplatz ist rund 500 Meter lang.
  • Zusätzlich zum Einsatz von Streckenposten und auf den Wegen mit Sprühfarbe aufgebrachten Pfeilen sind die Strecken mit den im CaniCross üblichen roten, blauen und gelben Schildern markiert.
    Erklärungen dazu finden sich hier
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  • Am Sportplatz stehen Duschen zur Verfügung.

Die 2.000 Meter Strecke

Vom Höhenprofil ist die Runde sehr einfach zu beschreiben: Erst 1000 Meter bergab und dann 1000 Meter  bergauf. Unter dem Strich 50 Höhenmeter. Die Wege sind größtenteils wunderschöne Waldtrails, Wurzeln in den Wegen inklusiv.

Die 5.000 Meter Strecke

Auch die Langstrecke geht durch den Wald neben dem Sportplatz. Auf die Läufer warten 117 Höhenmeterr. Nach dem Start im Wald geht es über einen Wanderweg zu wunderschönen Trails, die durch einen kleinen Wiesenabschnitt miteinander verbunden sind. Nachdem die Teilnehmer rund 1.500 Meter nur bergab gelaufen sind, wird eine scharfe Spitzkehre erreicht.

Ab hier heißt es: Es geht aufwärts. Die Berg-Ab-Höhenmeter werden postwendend zu Berg-Auf-Höhenmetern.  Besondere Herausforderung: Oben ist man bereits nach 400 Metern. Dort angekommen, geht es direkt in eine identische zweite Runde. Ist diese geschafft, biegen die Teams auf einen Trail ein und laufen in einer anstrengenden Runde über eine Wiese Richtung Endspurt ins Stadion.

Starts erfolgen blockweise

Damit die Runde, die doppelt gelaufen wird, nicht zu voll und überholen so zum Problem wird, starten die 5.000 Meter Teilnehmer anders als sonst nicht alle hintereinander. Der Leistungrichter wird Vier- und Zweibeiner blockweise auf die Strecke schicken. Um den damit verbundenen höheren Zeitaufwand aufzufangen, beginnt der Geländelauf bereits um 11 Uhr.

Die genauen Startzeiten sind in den Starterlisten zu finden.